Europa,  Wanderreisen

Meine Route vom
Pembrokeshire Coast Path

Hier siehst du meine gesamte Route. Die geraden Linien sind Bus-, Zug- und Autofahrten. Kleinere Fahrten habe ich aufgrund der Übersicht weggelassen.

Die Route kannst du mit einem Klick nachvollziehen und heranzoomen.

Wie du siehst, bin ich nicht die ganze Route gelaufen.
Ich bin im Süden gestartet um sicher zu gehen, dass ich so viele Strände wie möglich sehen werde. Außerdem ist es im Süden von den Höhenmetern nicht jeden Tag so extrem wie im Norden.

Ich hatte leider nur neun Tage Zeit und wollte unbedingt einen Tag in St. Davids verbringen.
Die Kilometer und Höhenmeter sind gerundet und sollen dir nur als Richtwert dienen. Denke daran, dass du zusätzlich noch sehr viele Schritte außerhalb des Wanderweges (z. B. bei den Sehenswürdigkeiten) sammeln wirst.

Die An-und Abreisezeit solltest du nicht zu unterschätzen. 
Ich bin nach London geflogen und von London Paddington mit dem Zug nochmal ca. 5 Stunden nach Kilgetty gefahren. Zum Thema
Zugfahren findest du ein paar Infos in meinem Blogbeitrag über die allgemeinen Tipps zum Pembrokeshire Coastal Path.

Obwohl ich bereits frühs um 10 Uhr morgens geflogen bin, bin ich erst gegen 19 Uhr im Hotel in Kilgetty angekommen.
Daher rate ich dir, so morgens so bald wie möglich die Anreise zu beginnen.

 

 Die genaue Tagesaufteilung meiner Route:

 
  1. Von Kilgetty nach Tenby  15km 417 hm 
  2. Von Tenby nach Manorbier  13 km 300 hm 
  3. Von Manorbier nach Bosherston 16 km 580 hm  
  4. Von Bosherston nach Freshwater West 16 km 130 hm
  5. Von Freshwater West nach Angle 9 km 310 hm
  6. Von Angle nach Pembroke 20 km 270 hm
  7. Ausflug nach St. Davids
  8. Von Herbrandston nach Marloes 24 km 515 hm
  9. Von Marloes nach Nolton Haven (Druidston Beach) 20 km 515 hm

1. Wandertag:

Von Kilgetty nach Tenby  15km  417 hm

Ich startete im Süden in Kilgetty, das Nebenörtchen von Amroth, dem eigentlichen Startpunkt des Fernwanderweges, da ich nirgends sonst eine Unterkunft finden konnte.

Das war leider eine miese Entscheidung. Es gab kein Restaurant, das noch um 20 Uhr offen hatte und ich war nach der langen Anreise trotz Proviant hungrig. Das einzig Gute war, dass es einen relativ großen Supermarkt gab, der bis 22 Uhr geöffnet hatte, was ziemlich selten in der Gegend ist. Es gab keine typischen Pubs und die komplette Gegend wirkte sehr verlassen.

Neben meinem Problem mit dem Gepäck, das ich bereits in meinem Blogbeitrag zu den allgemeinen Tipps erwähnt habe, hatte ich extreme Schwierigkeiten den Weg nach Tenby zu finden. Das Hotel war locker 3 km von der eigentlichen Route entfernt. Ein Wanderzeichen konnte  ich nirgends erkennen. Trotz GPS und heruntergeladener Strecke, war es die reinste Katastrophe.

Ich bin überall herumgeirrt und mehr auf Straßen gelaufen als auf Wald und Wiesen. Das einzig Interessante, war eine Kirche die St. Issels Church.

St. Issels Church
Hier war es total friedlich. Ich traf auf einen alten keltischen Friedhof.
Der Ort strahlte eine friedliche Einsamkeit aus, die meine innere Unruhe sofort verschwinden ließ.

Danach habe ich mich in einem Caravan Park verirrt, der zu allen Seiten keinen Ausgang geboten hatte. Ein Glück traf ich auf ein älteres Paar, das mir den Weg zum ersten Ziel zeigte: den Strand von Saundersfoot.

Der Ausblick am Morgen von oben auf den Saundersfoot Beach
Saundersfoot

Wäre das nicht erst der Anfang meiner Wanderung gewesen, hätte ich mich dort gerne länger umgeschaut. Das Örtchen war durch die Straßen etwas höher gelegen und man konnte auf einem riesigen Strand hinabblicken. Direkt an der Hauptstraße mit dem Blick auf das Meer reihten sich kleine bunt angestrichene Häuschen, Cafés, Souvenirshops und sogar ein Surfershop mit Surfboatverleih. Ich habe mich gleich in den Ort verliebt und geärgert, dort keine Unterkunft gebucht zu haben.

Daher mein Tipp:
Suche lieber dort eine Unterkunft, dann kannst du diese idyllische Atmosphäre inklusive Meeresluft gleich zu Beginn deiner Reise in dich aufsaugen; bist total entspannt und voller Glückseligkeit.
Auch die Anreise ist völlig unkompliziert. Es gibt sowohl Zug- als auch Busverbindungen. Da Saundersfoot ein absoluter Ferienort ist, werden sicherlich auch mehrere Unterkünfte zu finden sein.

Den Strand musst du dir am Morgen nur mit einer Handvoll Leuten teilen und kannst erstmal ganz entspannt den endlos langen Strand (im besten Fall bei Ebbe) entlang schlendern. Danach kannst du ganz entspannt mit der Wanderung nach Tenby beginnen und findest einfacher die Route. 

Einfach der Masse nach! 

Der Weg nach Tenby war gut ausgeschildert, da dieser Weg sehr beliebt zu sein scheint. Wenn du auf mehrere laufende Menschen triffst, kannst du dir sicher sein, dass du richtig bist. Die Strecke war mit Abstand die mit den meisten Menschen. Der Weg ist unglaublich steil, man muss auf Wurzeln und Steine achten und ich war fast die einzige „Verrückte“ die mit einem großen Rucksack unterwegs war. Spätestens da wusste ich warum:
Es war viel zu anstrengend und ich hätte am liebsten aufgegeben.

Teile dir deine Kraft gut ein!

Dann traf ich auf ein Backpackerpärchen, das fast den ganzen Coastal Path bereits gelaufen ist; die haben mir Mut zugesprochen. Das war Balsam für meine Seele und gab mir die notwendige Kraft diesen ätzenden Weg hinter den keuchenden anderen Personen kraftlos weiter zu stapfen.
Die Aussicht war meistens auch nicht motivierend, da man mehr zwischen Waldgebüsch wandert und dadurch die Sicht versperrt wird.

Sei geduldig!

Als sich dann endlich der Wald lichtete und ich den ersten Blick auf Tenby (walisisch Dinbych-y-pysgod) werfen konnte, übermannte mich die Vorfreude. Leider sieht die Entfernung kürzer aus, als sie war. Stell dich darauf ein, dass es noch ein paar mal außenherum geht, bis du endlich auf die Stadt triffst. 

Darauf kannst du dich übrigens generell bei diesem Wanderweg einstellen: Du siehst das Ziel und denkst: DA ist es! und dann geht es mindestens noch dreimal weiter bis du tatsächlich das Ziel erreichst.

Tenby

Dann erschien sie auf einmal vor mir: die Stadt Tenby und jegliche Anstrengung war vergessen. Es war Liebe auf den ersten Blick.
Die malerische Küste erstreckte sich vor mir.

Ein mittelalterliches Städtchen mit kleinen bunten Häuschen, erbaut auf einem großen Felsen und der breite Sandstrand lag ihr zu Füßen. 
Ich war sofort hingerissen von ihrer Schönheit.

Der erste Blick auf Tenby mit dem Goscar Rock

Die Stadt Tenby

Tenby ist bezaubernd und war eines meiner persönlichen Highlights.
Überall bunte Häuser und ganze drei Traumstrände erwarten dich.

Hier findest du alles über die wunderschöne Küstenstadt.

  1. Allgemeines über die Stadt

  2. Sehenswürdigkeiten

  3. Strände

  4. Bootstouren

1. Allgemeines

Plane mindestens einen vollen Tag ein um dich von ihrem mittelalterlichen Charme und der Meeresbrise verzaubern zu lassen. Der Altstadtkern ist umringt von einer gut erhaltenen Stadtmauer und bunte Häuser säumen die Straßen.
An jeder Ecke gibt es etwas Schönes zu entdecken und ich sage es wie es ist:

Ich wäre gerne länger geblieben!

Kleine Gässchen führen zu den Stränden hinunter, es gibt schöne Kirchen anzuschauen, süße Cafés, zahlreiche Restaurants und Pubs laden zum Verweilen ein.

Eine der malerischen Gässchen

Übernachte in Tenby!

Noch besser wäre es, wenn du nicht mit dem großen Rucksack unterwegs sein musst und direkt in Tenby eine Nacht verbringst. Dieses ständige Auf und Ab ist auf Dauer mit dem ganzen Gepäck wirklich anstrengend.
Da ich den ersten Tag nicht mehr so viel Zeit hatte, weil ich im Post Office meine Klamotten zurück nach Deutschland geschickt habe, bin ich am zweiten Tag tatsächlich nochmal hierher gekommen und nur mit dem Tagesrucksack unterwegs gewesen. Dadurch war die Erkundungstour wesentlich angenehmer.

Natürlich wollte ich alles sofort erkunden, musste aber schnell feststellen, dass es auch hier immer steil bergauf und bergab geht und das schon nach kurzer Zeit recht anstrengend ist.

Post Office

Falls du auch wie ich, zu viel eingepackt haben solltest, habe ich hier die Lösung: Es gibt ein Post Office (Adresse: Ruabon House, S Parade, Tenby SA70 7DL, Vereinigtes Königreich) in dem du deine überschüssigen Dinge zurück nach Deutschland schicken kannst. Ein Paket mit 2kg hat ca. 20 Euro gekostet. Das war es mir wert.
Es war zwar schon etwas peinlich, den kompletten Inhalt des Rucksacks auszupacken und offen hinzulegen, aber ich glaube, ich war die Einzige, die das gestört hat. In Deutschland hätten bestimmt zig Leute gegafft.

Fülle die Zollerklärungen und Etiketten genau aus und frage lieber einmal zu viel!

Achte darauf, dass du auf den Paketen angibst, dass es eine Retoure ist. Dafür sparst du dir hinterher den Ärger mit den Zollgebühren. Mir hat das leider keiner ausdrücklich vorher gesagt und ich habe mich hinterher darum gekümmert, dass ich die Zollgebühren wieder zurückfordern konnte.

Noch dazu musst du den kompletten Inhalt des Pakets genau Auflistung (Bezeichnung der Sache und Menge inkl. Wertangabe). Leider hat das ziemlich viel Zeit gekostet und ich habe ganz schön den Betrieb aufgehalten. Ich war locker 1 1/2 Stunden in dem Post Shop. Achte also darauf, rechtzeitig da zu sein.

Achte auf die Frist zur Abholung deiner Sachen!

Außerdem war ich froh, dass jemand die Pakete bei mir zu Hause entgegen nehmen konnte. Die Frist für die Annahme ist relativ kurz und die Zollgebühren müssen passend in bar sofort bezahlt werden. Ansonsten muss man binnen sieben Tagen zur nächsten Station gehen, bei der die Pakete zwischengelagert werden. Da die Pakte innerhalb weniger Tage bei mir zu Hause angekommen sind, rate ich dir aufzupassen, die Frist einzuhalten, sonst werden die Sachen nach Fristablauf wieder zurück nach Großbritannien geschickt und dann bist du vermutlich nicht mehr vor Ort.

2. Sehenswürdigkeiten

Das Tudor Merchant´s House

Ein Kaufmannshaus aus der Tudorzeit als Museum, das Einblicke in das alltägliche Leben eines reichen Kaufmanns zu Beginn des 16. Jahrhunderts gewährt. Im Inneren sind der Laden, die Küche und das Wohnzimmer originalgetreu im Tudor-Stil eingerichtet.

Tenby Museum and Art Gallery

In 1878 gegründet und somit das älteste unabhängige Museum in Wales. Hier siehst du vor allem Landschaftsportraits aus der Region.
Es befindet sich auf dem Castle Hill. Wobei wir eigentlich schon bei der nächsten Sehenswürdigkeit wären. Allerdings fand ich diese enttäuschend und musste wieder mal feststellen, dass „Castle“ ein sehr dehnbarer Begriff ist 😉
In diesem Fall ist es eher ein Stück Ruine mit einer Aussichtsplattform, mehr nicht.

Sieht auf dem Bild größer aus, als es tatsächlich ist: der Castle Hill

St. Mary´s Church

Die Kirche aus dem 15. Jahrhundert kannst du kaum verfehlen, sie ist mitten im Stadtzentrum. Im Inneren findest du schöne Buntglasfenster, Sitzbänke mit bunten Wappenkissen und vor allem den wunderschönen Nebenaltar.

St. Mary´s Church

 

Aussichtspunkte

Jede Menge interessante Aussichtspunkte warten darauf, von dir erklommen zu werden. Gehe einfach der Höhe nach, da findet sich meist einer. 
Bei jedem dieser Aussichtspunkte gibt es kleine Bänkchen damit du die Aussicht von oben gebührend genießen kannst.

Einer dieser atemberaubenden Aussichtspunkte

3. Strände

Alle drei Strände (North Beach, South Beach, Castle Beach) sind absolut sehenswert. Mein Favorit war der Castle Beach. Hier erfährst du alles über die drei Strände. So kannst du selbst entscheiden, an welchem du am meisten Zeit verbringen möchtest.

North Beach

Wenn du ganz im Süden startest und von Saundersfoot kommst, ist das der erste Ausblick auf Tenby. Er besticht vor allem mit der wunderschönen Aussicht auf die bunten Häuser, die sich oberhalb der Küste an der Hauptstraße aneinanderreihen. 

North Beach

Es führt von oben ein kleiner Weg mit einer Treppe hinunter zum Strand.

In einer Richtung befindet sich der berühmte Fels Goscar Rock.
Wenn du den Strand bis zum anderen Ende Richtung Stadt gehst, landest du bei dem Hafen von Tenby (Tenby Harbour). Von hier aus starten sämtliche Bootausflüge.

Tenby Harbour

Castle Beach

Dieser Strand wurde auch schon zum Strand des Jahres gekührt.

Und das völlig zu Recht! Grundsätzlich ist der kleinste von den dreien. Allerdings ist dies stark abhängig von Ebbe und Flut, die übrigens innerhalb weniger Stunden alles verändern kann. Mal ist es ein kleiner Strand, mit wunderbar weichem Sand.

Bei Ebbe zieht er sich über mehrere Kilometer und verbindet sich mit dem South Beach zu einem riesigen Strand. An diesem Abschnitt kannst du nochmal die bunten Häuser betrachten, wie sie auf dem großen Felsen stehen.

Das für mich Faszinierendste war die Aussicht auf St. Catherine´s Island mit der alten Festung. Das kleine Fort hatte etwas Magisches an sich.

Wenn dann noch die Sonne herauskommt, funkelt das Meer genau in diese Blickrichtung besonders schön türkisblau. Ich hätte Stunden auf den großen Steinen im Sand sitzen und das Spektakel anschauen können, wäre nicht irgendwann die Flut gekommen. Da bekommt man schnell nasse Füße. 

Ehe du dich versiehst, sitzt du mit deinem Hintern komplett im Wasser, weil der Stein plötzlich überflutet ist. Sobald deine Füße nass werden, solltest du innerhalb der nächsten 10 Minuten das Weite suchen.

Castle Beach

St. Catherine´s Island ist teils auch für Besucher geöffnet. Dies hängt jedoch stark von den Gezeiten ab. Nur bei Ebbe ist es überhaupt möglich über die kleinen Treppchen mitten im Sand zum Fort zu gelangen. Bei meinem Besuch waren die Gezeiten zu stark, sodass die Insel wochenlang gesperrt war. Die einzige aktuelle Quelle zu den Öffnungszeiten ist über deren Facebookseite.

St. Catherine´s Island
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Der Zugang zu St. Catherine´s Island

South Beach

Dieser Strand ist mehrere Kilometer lang und eignet sich für lange Spaziergänge. Vorausgesetzt, es ist Ebbe. 

Dieser Weg führt dich weiter zum nächsten Halt: Manorbier

Da der Pembrokeshire Coast Path meist die Strände entlang führt, war es für mich schwer, den Weg weg vom Strand oberhalb auf der Straße zu gehen und den Anschluss zum richtigen Weg wieder zu finden. Bei Flut ist die Strecke am Strand kaum passierbar

Der South Beach bei ansteigender Flut
Top Spot: Atlantic Hotel Garten

Allerdings wirst du, wenn du den oberen Weg gehst mit einer Wahnsinns Aussicht belohnt. Am Atlantic Hotel befindet sich eine kleiner tropischer Garten, der nicht zu übersehen ist. Von dort aus kannst du vom Castle Beach zum South Beach kilometerweit sehen.

Für mich war das einer der top Aussichtspunkte. Den solltest du dir auf keinen Fall entgehen lassen.

Der Garten des Atlantic Hotels
Aussicht auf den Castle Beach bei Flut

4. Bootstouren

Nutze die Morgenstunden für Bootstouren!

Es gibt es einige interessante Bootstouren, die du am besten gleich in der Früh machen solltest. Als ich davon am Castle Beach das Schild las, sagte mir der Skipper, dass dies bereits die letzte Fahrt für heute war. 
Es war gerade mal 14:30 Uhr!

Buche vorab online!

Informiere dich daher rechtzeitig, ob und welche Bootstour du machen möchtest. Ein Veranstalter wäre z. B. Tenby Boat Trips. Da gäbe es beispielsweise einen Ausflug nach Caldey Island, auf der sich ein Kloster befindet, das seit der Keltenzeit von Mönchen geleitet wird und bis heute noch von ihnen geführt wird. An Sonntagen ist der Besuch nicht möglich.

Eine weitere Möglichkeit wäre ein Ausflug auf eine Robbeninsel, eine Delfinbeobachtungstour (manchmal auch Wale) oder eine Insel für Vogelbeobachtungen. Berühmt in der Gegend sind die Puffins, die Papageientaucher. Ich war etwas enttäuscht, dass ich nicht einmal die Möglichkeit hatte zu wählen.

Zurück zur Route

Eigentlich hatte ich an diesem Tag geplant noch nach Manorbier zu laufen. Da das aber mindestens noch weitere 10 Kilometer waren ohne mich zu verlaufen und es schon Abend war, beschloss ich lieber noch etwas zu essen und dann mit dem Zug nach Manorbier zu fahren. Der letzte Bus war bereits abgefahren. 

In Manorbier hatte ich meine Unterkunft für die nächsten zwei Tage gebucht. Der Bahnhof war etwas abgelegen in Manorbier und so lief ich noch stolze 3 Kilometer bis ins Dorfinnere, wo sich mein Hotel befand und kam gerade so zum Sonnenuntergang gegen 21:30 Uhr an.

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